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Marsberg. Über 60 Vertreter der Vereine in Niedermarsberg hatte der neue Ortsvorsteher von Niedermarsberg, Manfred Giesche,
eingeladen, um den ersten Ortsbeirat in der Geschichte von Niedermarsberg zu bilden. Er selbst war vom Rat der Stadt Marsberg
im November gewählt worden. Gemäß der Dienstanweisung für die Ortsvorsteher der Stadt Marsberg hat er sich eines von ihm zu
bestellenden Ortsbeirates zu bedienen, der nun gebildet werden musste. Der Wunsch nach einem Ortsvorsteher und einem Ortsbeirat
auch für die Kernstadt war aus der Bevölkerung gekommen. Die Bürger wollten, wie es schon in den Ortsteilen üblich ist, mehr
Mitwirkungsmöglichkeiten. 26 Mitglieder sollte das Gremium haben. Automatisch dabei sind die zehn in der Kernstadt lebenden
Ratsmitglieder, dazu kommen Angela Backhaus und Friedel Emmerich mit dem Vertreter Hubertus Ising für den Bereich Sport, Klaus
Dropmann und Bettina Guyon mit dem Vertreter Peter Engels für den Bereich Kultur, für die evangelische Kirche Pfarrer Alfred
Hammer, für die katholische Kirche der Gemeindereferent Manuel Franke mit der Vertreterin Marita Lohwasser, für den Bereich
Soziales Christel Bartz und Jörg Mander, als Vertreter Donata Hennigfeld und Sven Pauly, für den Bereich Tourismus und Gewerbe
Werner Helmetag und Erwin Ließ, als Vertreter Franz Bickmann, für den Bereich Tier und Natur Leo Schröder mit der Vertreterin
Ursula Weishaupt, für den Bereich Musik und Schützen Wolfgang Tack und ein Vertreter des Schützenvereins, für die Feuerwehr
Matthias Mönnighoff mit dem Vertreter Frank Steker sowie als einzelne Bürger Marion Krempin und Melanie Schrader mit dem Vertreter
Wolfgang Kies. „Mein Ziel ist es insbesondere, Vertreter der Vereine zusammen an einen Tisch zu bekommen. Wir werden in den
nächsten Jahren und Jahrzehnten stark mit dem demografischen Wandel zu kämpfen haben. Wenn alle Vereine und Organisationen an
einem Strang ziehen, können wir dem besser begegnen“, so Manfred Giesche. Am 17. März findet die erste Sitzung des neuen
Ortsbeirates statt. Text/Foto: Mander
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