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Marsberg. „Die Kommunalpolitik steht unter einem hohen Druck. Es gibt wenig Geld für die vielen Aufgaben, die zu
bewältigen sind. Die Handlungsspielräume sind sehr eingeschränkt und wir müssen alle ein Gespür für das Notwendige
und politisch Machbare entwickeln“, schwor Bürgermeister zu Beginn der ersten Sitzung des neuen Stadtrates die
Ratsmitglieder auf eine schwere Zeit ein. Der Sitzung vorausgegangen war ein ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer
Alfred Hammer und Pastor Sudbrock. Die Hauptbeschäftigungsfelder des neuen Rates werden der Gesundheitsstandort
Marsberg und die Fertigstellung der Ostanbindung sein. Die Standortvorteile von Marsberg müssen weiter herausgearbeitet
und erhalten werden.
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