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Aktuelles aus Marsberg

5040 Stunden geleistete Arbeit

Adorf. Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Adorf hat im abgelaufenen Jahr 5040 Stunden bei Einsätzen, Ausbildung und Instandhaltung geleistet.

Die Wehr rückte zu insgesamt 55 Einsätzen aus. Beim aufwendigsten Einsatz brannte in Vasbeck ein Wirtschaftsgebäude direkt neben einem Wohnhaus. Bei diesen Einsatz arbeiteten Feuerwehren aus vier Kommunen und zwei Bundesländern hervorragend zusammen. Bei einen Verkehrsunfall wurde die verletzte Person auf der Straße zwischen Adorf und Benkhausen schwer verletzt, Die Einsatzstelle war nur schwer zu finden. Außergewöhnlich war auch der Einsatz, bei dem Ein Mitarbeiter in einem Silo teilweise verschüttet war. Insgesamt sind 47 Einsatzkräfte in der Wehr tätig, das Durchschnittsalter beträgt 34 Jahre. 25 von ihnen sind im Besitz des Führerscheins der Klasse C. Die technische Ausstattung konnte durch Beschaffungen der Gemeinde wieder verbessert werden. Ein Staffellöschfahrzeug wurde im Februar in Dienst gestellt werden. Weiter wurde die Ausstattung ergänzt und erneuert. Im Januar wurde der Gerätewagen Logistik bei dem Hersteller abgeholt, dieser wird im Februar in Dienst gestellt und ersetzt den Schlauchwagen und den Rüstwagen. Eine weitere Aufgabe der Kameraden ist die Betreuung der Kleiderkammer. In der Jugendfeuerwehr versehen zwölf Jugendliche ihren Dienst. Ein Höhepunkt war das Kreiszeltlager in Volkmarsen. Bei dem Zeltlager konnten bronzene, silberne und goldene Jugendspangen erreicht werden. Als neue Jugendwartin wurde Svenja Scheele gewählt, sie wird von Benedikt Beyers und David Brüne als stellvertretende Jugendwarte unterstützt Der neu gewählte Vorsitzende des Spielmanns- und Musikzuges Adorf Alexander Hennecke berichtete von 31 Auftritten, darunter das Grenzlandfest, bei dem der große Zapfenstreich gespielt wurde. In den Abteilung sind zurzeit 82 Mitglieder, davon 37 weibliche Musizierende. 50 Mitglieder sind unter 25 Jahre, was für eine hervorragende Jugendarbeit spricht. Für den Erfolg der guten Leistungen wird sehr viel Zeit in investiert. Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer beförderte Friedrich König, Jan-Martin Zwick, Niclas Engelhard, Hendrick Figge und Andreas Pohlmann zum Feuerwehrmann., Benedikt Beyers und David Brüne zum Oberfeuerwehrmann sowie Marek Werner zum Hauptfeuerwehrmann. Für eine Überraschung sorgte Heinrich Hofmeister, er spendete ein Zelt für die Jugendfeuerwehr. Damit sind die Jugendlichen bei jedem immer bestens ausgerüstet. Wer Interesse an der Arbeit der Feuerwehr hat, kann sich auf der Internetseite www.Feuerwehr-Adorf.de informieren oder jeden zweiten Montag am Feuerwehrhaus in der Rhenegger Strasse vorbeischauen.