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Mobile Endgeräte für Marsberger Schulen

11. 01. 2021

Marsberg. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie ein Sofortausstattungsprogramm zur Schuldigitalisierung, wobei sowohl bedürftige Schülerinnen und Schüler als auch Lehrkräfte mit mobilen Endgeräten ausgestattet werden sollen, veröffentlicht. 
Ziel ist es, die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit digitalen Endgeräten, soweit hierzu ein besonderer Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte aus Sicht der Schulen bzw. Schulträger besteht, sowie die Ausstattung der Schulen zur Erstellung professioneller Online-Lehrangebote zu verbessern.
Im Zuge dieses Sofortausstattungsprogramms werden der Stadt Marsberg Mittel in Höhe von 89.955,88 Euro, 90-przentige Förderung, zur Verwendung für entsprechend bedürftige Schülerinnen und Schüler zugeteilt.
Die Stadt Marsberg hat für die in ihrer Trägerschaft stehenden Schulen 235 Tablet-PC in Form von IPads für die Schülerinnen und Schüler aus dem Sonderausstattungsprogramm beschafft. 
Die ersten vorinstallierten Geräte konnte die Stadt Marsberg nun an die Schulleitung der Sekundarschule Marsberg weitergeben, damit diese sie leihweise an die bedürftigen Schülerinnen und Schüler für den Heimgebrauch ausgeben kann. 
Zukünftig sollen die IPads auch für eine breitere mediale Gestaltung des Präsenzunterrichts in den Schulen genutzt werden.
 

 

Foto: Hubert Aßhauer, Schulverwaltung der Stadt Marsberg, Rita Vogt, stellvertretende Schulleitung, Sekundarschule Marsberg, Karin Stolp, Schulleitung der Sekundarschule Marsberg und Frederik Kuhn, IT-Administrator der Stadt Marsberg (von links).

 
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