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Landesweiter Probealarm in NRW am 8. Sepember

05. 09. 2022

                 

Marsberg. Mit Beschluss der Innenministerkonferenz wird der bundesweite Warntag auf Wunsch des
Bundes vom September auf den 8. Dezember 2022 verschoben. Hintergrund der
Verschiebung ist das Ziel des Bundes, zum Warntag 2022 der Öffentlichkeit das neue
Warnmedium Cell-Broadcast in der Testphase vorstellen zu können. Dies wird im September
noch nicht möglich sein. Aufgrund der Verschiebung des bundesweiten Warntages in den
Dezember, der Absage des bundesweiten Warntags im September 2021 und der Absage des
Sirenenprobealarms im vergangenen März infolge des Ukraine-Krieges, würde der Zeitraum zur
letzten Erprobung der Sirenen 18 Monate betragen. In der Zwischenzeit sind aber eine Vielzahl
neuer Sirenen installiert worden. Eine Erprobung erscheint daher wichtig zu sein.
Um noch vor dem bundesweiten Warntag die Sirenen zu erproben und wieder eine
Regelmäßigkeit des Probealarms in Nordrhein-Westfalen zu erhalten, findet am 8. September
um 11 Uhr ein landesweiter Probealarm statt. Im Unterschied zum bundesweiten
Warntag wird hier ausschließlich das Warnmittel der Sirene erprobt.
Minister Herbert Reul beabsichtigt mit der Durchführung eines öffentlichkeitswirksamen
Pressetermins am gleichen Tag die Aufmerksamkeit für das Thema Warnung zu unterstreichen.
Die Bevölkerung soll hierbei auch wieder für die Bedeutung der verschiedenen Sirenensignale
sensibilisiert werden.
In einer Minute zweimal unterbrochener Dauerton bedeutet „Alarmierung der Feuerwehr“.
Eine Minute auf- und abschwellender Heulton bedeutet „Warnung“ Radio einschalten und auf
Durchsagen achten.
Eine Minute Dauerton bedeutet „Entwarnung“.

 

 

Bild zur Meldung: Symbolbild Blaulicht

 
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