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Wir über uns

Seit 1970 gibt es den Diemelbote!

 

Am 11. Mai 1970 erschien die erste Ausgabe des heutigen Diemelbote als lokales Anzeigenblatt.

Mit dieser Ausgabe des ersten neuen „Diemelboten“ legt der Gewerbeverein Marsberg e.V. ein Druckerzeugnis vor, in der Wirtschaftskraft und kommunales Leben ihren publizistischen Niederschlag finden sollen.

 

Da der „Diemelbote“ nur alle vierzehn Tage erscheint, ist er kein Konkurrenz-Unternehmen für eine Tageszeitung, sondern soll sein ein Spiegelbild des gesellschaftlichen Lebens und Schaffens im Großraum Marsberg mit seiner geschichtlich so reichen Vergangenheit. Das allein ist seine Aufgabe.

Wir pflegen die Vergangenheit, aber wir bereiten die Zukunft vor. Gemeinsam mit unseren Nachbarn im weiten Marsberger Rund, auch jenseits der noch bestehenden Kreisgrenzen.

 

Nehmen Sie, lieber Leser, den neuen „Diemelboten“ freundlich in Ihr Heim auf. Er wird Ihnen kostenlos zugestellt. Wir empfehlen Ihnen, die einzelnen Ausgaben zu sammeln und sie später einbinden zu lassen. So erwerben Sie kostenlos einen Überblick über die Entwicklung unseres Heimatraumes in neuester Zeit – für sich und Ihre Nachkommen.

 

Mit diesen Worten stellte der damalige 1. Vorsitzende des Gewerbevereins Marsberg, Paul Kloke den „neuen“ Diemelbote auf Titelseite der ersten Ausgabe vor; siehe auch unter Archiv

Anmerkung: In den 1930 Jahren bis zum 2. Weltkrieg gab es in Marsberg den Diemeltalbote.

 

In den vergangenen 50 Jahren wurde das Erscheinungsgebiet stetig erweitert, der Diemelbote wurde zu einer regionalen Wochenzeitung. Neben dem gesamten Stadtgebiet von Marsberg gehören die Städte und Gemeinden Bad Wünnenberg, Diemelstadt und Diemelsee, Ortsteile von Bad Arolsen, Brilon und Warburg zum Erscheinungsgebiet. Die Auflage beträgt zur Zeit 29.000 Exemplare.

Mit Erich Karl Haubold wurde damals ein volkstümlicher Zeitungsmann und kritischer kommunalpolitischer Beobachter gefunden, der mit viel persönlichen Engagement und Unterstützung der Druckerei Boxberger den Diemelbote als Redakteur 1970 begründete.

 

1981 folgte Günther Schüller, der zuvor schon die Ressorts Wirtschaft, Fremdenverkehr und Sport betreut hatte. Seine Stärke war die geschliffene journalistische Formulierungskunst. Bis 1993 gab er der Zeitung ein verschärftes gesellschaftskritisches und kommunalpolitisches Profil.

 

Anfang 1994 übernahm Rosa-Maria Karnopp die redaktionelle Leitung. Mit großem Engagement und viel Herzblut hat sie im übertragenen, aber auch im wörtlichen Sinne Farbe in den Diemelbote gebracht. Ihre Titelfotos spiegelten stets ein buntes Bild der Schönheit unserer Heimat wider. Ihr ist es zu verdanken, dass die Zeitung heute das herausragende Presseerzeugnis für den Raum zwischen Nord-Waldeck und dem Sintfeld ist. Aufgrund einer plötzlichen schweren Erkrankung musste sie schweren Herzens im Jahre 2006 in den Ruhestand gehen. Ihr folgten zunächst Reiner Waschkowitz und Eckhard Krüger, die jeweils zwei Jahre als Redakteure tätig waren.

 

Seit 2011 erscheint der Diemelbote wöchentlich

Seit Oktober 2010 ist Bettina Mander verantwortliche Redakteurin. Sie war bereits seit 2002 Stellvertreterin des jeweiligen Redakteurs und führt die Zeitung heute im Sinne von Rosa-Maria Karnopp weiter. Auch sie legt Wert auf gutes Bildmaterial und eine umfassende Berichterstattung aus dem gesamten Erscheinungsgebiet. Die Mitte 2011 eingeführte wöchentliche Erscheinungsweise ermöglicht es ihr, auch etwas aktueller zu sein, als das vorher möglich war.

 

Der Diemelbote von der Gründung bis heute

Vor über vier Jahrzehnten begann die Geschichte des Diemelbote als lokales Anzeigenblatt.

Mit der Zeit ist das Verteilungsgebiet immer mehr ausgeweitet worden und so ist er zu einer regionalen Wochenzeitung mit großer Werbewirksamkeit herangewachsen. Neben dem gesamten Stadtgebiet von Marsberg gehören Bad Wünnenberg und Umgebung, Ortsteile von Warburg sowie der Waldeckische Grenzbereich zum Verteilungsgebiet. Drei Chefredakteure haben den Diemelbote geprägt. Von 1970 hob Erich Karl Haubold den Diemelbote mit dem Gewerbeverein Marsberg und der Druckerei Boxberger aus der Taufe. Als volkstümlicher Zeitungsmann und kritischer kommunalpolitischer Beobachter leitete er die Redaktion bis Ende 1980. Ihm folgte Günther Schüller, der zuvor schon die Ressorts Wirtschaft, Fremdenverkehr und Sport betreut hatte. Seine Stärke war die geschliffene journalistische Formulierungskunst. Bis 1993 gab er der Zeitung ein verschärftes gesellschaftskritisches und kommunalpolitisches Profil.

 

Anfang 1994 übernahm Rosa-Maria Karnopp die Führung. Mit großem Engagement und viel Herzblut hat sie im übertragenen, aber auch im wörtlichen Sinne Farbe in den Diemelbote gebracht. Ihre Titelfotos spiegelten stets ein buntes Bild der Schönheit unserer Heimat wider. Ihr ist es zu verdanken, dass die Zeitung heute das herausragende Presseerzeugnis für den Raum zwischen Nord-Waldeck und dem Sintfeld ist.

 

Aufgrund einer plötzlichen schweren Erkrankung musste sie schweren Herzens im Jahre 2006 in den Ruhestand gehen. Ihr folgten zunächst Reiner Waschkowitz und Eckhard Krüger, die jeweils zwei Jahre die Geschicke der Zeitung leiteten.

 

Seit Oktober 2010 ist nun Bettina Mander verantwortliche Redakteurin. Sie war bereits seit 2002 Stellvertreterin des jeweiligen Redakteurs und führt die Zeitung heute im Sinne von Rosa-Maria Karnopp weiter. Auch sie legt Wert auf gutes Bildmaterial und eine umfassende Berichterstattung aus dem gesamten Erscheinungsgebiet. Die Mitte 2011 eingeführte wöchentliche Erscheinungsweise ermöglicht es ihr, auch etwas aktueller zu sein, als das vorher möglich war. Ihr steht Anna Brendel zur Seite.

 

Seit Anfang 2009 befindet sich das Büro des Diemelbote in der Bäckerstraße 8 in modernen Räumen. Im Erdgeschoss, das barrierefrei zugänglich ist, empfangen Claudia Plümpe oder Martina Linnenweber die Kunden. Die beiden nehmen Klein- und Familienanzeigen entgegen, organisieren aber auch die Verteilung des Diemelbote und sind Ansprechpartner für vieles mehr. Geht man eine Treppe höher, kommt man zur Redakteurin Bettina Mander. Links findet man Norbert Planken. Er betreut die gewerblichen Anzeigenkunden. Seine Kreativität als gelernter Mediengestalter kommt ihm bei der Gestaltung der Geschäftsanzeigen zugute. Auch seine Karikaturen sind bei den Lesern bekannt und beliebt. Christiane Kreft ist seine Stellvertreterin.

 

Seit Anfang 2009 befindet sich das Büro des Diemelbote in der Bäckerstraße 8 in modernen Räumen. Im Erdgeschoss, das barrierefrei zugänglich ist, empfangen Claudia Plümpe oder Martina Linnenweber die Kunden. Die beiden nehmen Klein- und Familienanzeigen entgegen, organisieren aber auch die Verteilung des Diemelbote und sind Ansprechpartner für vieles mehr. Geht man eine Treppe höher, kommt man zur Redakteurin Bettina Mander. Links findet man Norbert Planken. Er betreut die gewerblichen Anzeigenkunden. Seine Kreativität als gelernter Mediengestalter kommt ihm bei der Gestaltung der Geschäftsanzeigen zugute. Auch seine Karikaturen sind bei den Lesern bekannt und beliebt. Christiane Kreft ist seine Stellvertreterin.

 
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